Was erwarten Generation Z und Millennials von Mode? Authentizität, gute Passform und physische Geschäfte

Vergessen Sie den Mythos der Perfektion um jeden Preis, unsichtbare, aber obsessive Retuschen und ästhetische Kanons, die von oben herabgesetzt wurden. Heute hat Schönheit ihre Konnotationen radikal verändert und spricht nur noch eine Sprache: die der Authentizität. Dies wird durch die neue Umfrage der Teddy Group (einem Modegiganten, der beliebte Marken wie Terranova, Calliope, Rinascimento und QB24 unter Vertrag nimmt) bestätigt, die an einer Stichprobe von mehr als 5.800 italienischen Verbrauchern aller Generationen durchgeführt wurde - von Generation X über Millennials bis Generation Z. Das Ergebnis? Für fast jeden zweiten Menschen (44%) bedeutet „schön sein“ in erster Linie, sich gut in sich selbst zu fühlen, während für 23,7% Schönheit mit der Freiheit einhergeht, ihren einzigartigen Stil auszudrücken, ohne sich unbedingt an die Regeln des Augenblicks halten zu müssen. Obwohl die Anerkennung anderer weiterhin einen Einfluss hat, bewegt sich die Wahrnehmung von Mode entscheidend in Richtung einer intimen Dimension, die mit psychophysischem Wohlbefinden und persönlichem Ausdruck verbunden ist.

Mode als Wohlbefinden: Passform und Komfort schlagen Markenlogos

Mode geht heute weit über die einfache ästhetische Dimension hinaus und wird zu einem echten Verbündeten unserer täglichen Stimmung. Tatsächlich gaben mehr als 83% der Befragten an, dass gutes Anziehen eine grundlegende Geste ist, um sich tagsüber besser zu fühlen. In diesem neuen Szenario übertrifft die Art und Weise, wie ein Kleidungsstück „uns das Gefühl gibt“, das Verlangen nach dem neuesten Trend der Saison bei weitem. Die Daten sind eindeutig: 82,1% wählen ein Kleidungsstück in erster Linie aufgrund der Passform und 42,8% aufgrund des Komforts und des Gefühls, das es auf der Haut vermittelt. Im Gegenteil, nur 3,5% halten es für entscheidend, dass ein Kleid im Trend liegt, und nur 1,9% kaufen aufgrund des auf dem Etikett aufgedruckten Markennamens. Auf diese Weise bricht der Mythos des „Logo-Süchtigen“ zugunsten eines bewussten Stils zusammen, der sich auf das Wohlbefinden der Person konzentriert.

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SHOPPING ONLINE VS SHOPPING IN PERSON

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Das Ladengeschäft verblasst nie: Jeder mag das Live-Einkaufserlebnis

Eine weitere Tatsache, die aus der Umfrage hervorging, die die Klischees über den Einzelhandel widerlegt, betrifft die Freude am Einkaufen. Trotz des scheinbar unaufhaltsamen Booms im E-Commerce und bei digitalen Plattformen ziehen es immer noch 77,6% der Menschen vor, in physischen Geschäften einzukaufen. Die Stoffe aus erster Hand anfassen, die Farben live betrachten und die Kleidung in der Umkleidekabine anprobieren, das Einkaufen bleibt eine persönliche, konkrete und rituelle Klammer. Wenn Sie die Boutique betreten, können Sie den direkten Kontakt zu den Kleidungsstücken herstellen, die die Digitalisierung naturgemäß nicht bieten kann. So wird der Kauf zu einem taktilen und identitätsstiftenden Erlebnis.

@lisarosii_

Millennials VS Gen Z which outfit do you prefer???

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Barrierefreie Mode und Identität: Die neue, auf die Person zugeschnittene Garderobe

In dieser Perspektive wird zugängliche Mode zu einem echten Instrument für Demokratisierung und Meinungsfreiheit. Kleidung hört auf, eine Uniform zu sein, um sich anderen anzupassen, und wird zu einem Mittel, um die Geschichte zu erzählen, die eigene Silhouette zu verbessern und die eigene Einzigartigkeit zu würdigen. Kleidung wird so zu einer Alltagssprache, durch die man sie erkennt und sich wohl fühlt.

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