
Stella McCartneys Stella Ryder-Tasche ist auch ein Favorit von Shiv Roy aus „Succession“ Die Marke hat die Schauspielerin Sarah Snook ausgewählt, um die neue Tasche vorzustellen, die von der Silhouette eines Pferdes inspiriert ist

Ist es möglich, Eleganz und Ethik zu verbinden? Laut Stella McCartney lautet die Antwort ja. Die Marke und ihr Gründer zeigen, dass Luxus keine Kompromisse in Bezug auf Ethik, Nachhaltigkeit oder Begehrlichkeit eingehen muss. Saison für Saison suchen sie kontinuierlich nach pflanzlichen und regenerativen Alternativen, die den Tieren nicht schaden und die Umwelt respektieren, ohne auf das Design ihrer Kreationen zu verzichten. Das Ergebnis ist eine Ästhetik von stillem Luxus und einer zeitlosen Herangehensweise an Mode. Ein Beispiel ist die SS25-Kollektion, die in Paris einem begeisterten Publikum präsentiert wurde, darunter Natalie Portman und Greta Gerwig, mit Stücken wie plissierten Kleidern, weichen Anzügen und Trenchcoats, die die Schau gestohlen haben, sowie schicke Accessoires, die sogar das trendigste Kleidungsstück der Saison, die Margaux-Tasche von The Row, in den Schatten stellten. Zu diesen neuen Accessoires gehört die herausragende Stella Ryder-Tasche, die neueste „It-Bag“ von Stella McCartney.
Die neue Stella Ryder Bag: Eleganz trifft Ethik
Der Stella Ryder wurde im Rahmen von SAVE WHAT YOU vorgestellt, der SS25-Kollektion, die die Beziehung zwischen Mensch und Tier erforscht und sich dabei auf Vögel konzentriert. Er ist auf dem besten Weg, die neue vegane Ikone der Marke zu werden und die bekannte Falabella zu ersetzen. Dieses unverzichtbare Accessoire ist in verschiedenen Größen erhältlich, von Micro-Mini bis hin zu geräumigen Wochenendtaschen, und in Farben wie Schwarz, Brandy und Kamel. Es verfügt über einen Cupidschleifenverschluss, Griffe im Bowling-Stil und eine strukturierte quadratische Basis. Ihre Silhouette ist von der Form von Nacken und Rücken eines Pferdes inspiriert, einer Leidenschaft von Stella McCartney und ihrer Familie. Um dieses einzigartige Design zu kreieren, wird jede Tasche in Italien mit einer gebogenen Holzform von Hand geformt. Um die nachhaltige und tierversuchsfreie Ethik der Marke zu wahren, werden bei diesem Prozess keine Produkte auf tierischer Basis verwendet, auch nicht für den Klebstoff. Die Oberflächen und Griffe des Stella Ryder bestehen aus VEGEA, einem Material auf Traubenbasis, während die Nähte und das Futter aus Bio-Hanf, einer natürlich nachhaltigen Pflanzenfaser, gefertigt sind. Der letzte Schliff ist die Hardware: ein von Hand platziertes Messingschloss. Stella Ryder kann bereits auf McCartneys Website vorbestellt werden.
Sarah Snook spielt die Hauptrolle in der Stella Ryder-Kampagne
Stella McCartney wählte Sarah Snook als Gesicht der Stella Ryder-Kampagne. Wer könnte den ethischen Luxus dieser neuen Tasche besser verkörpern als die Schauspielerin, die Shiv Roy von Succession zum Leben erweckt hat — ein Symbol für ruhigen Luxus und eleganten Chic? McCartney, der The Picture of Dorian Gray im Londoner West End sah, verliebte sich in den Auftritt der australischen Schauspielerin und beschloss, mit Snook zusammenzuarbeiten. Sie wurde in ihrer Heimat Australien mit der Stella Ryder an ihrer Seite zusammen mit einem Pferd fotografiert, dem Tier, das die Tasche inspirierte. Auf den Bildern der Kampagne erscheint der Star in einem komplett schwarzen Outfit und kombiniert einen Maxiklazer über dem ikonischen Miracle Dress, das in der FW11-Saison auf den Markt gebracht wurde. Auf die Frage nach ihrer Verbindung zu Pferden enthüllte Snook, dass ihr Lieblingsbuch aus der Kindheit, The Silver Brumby, eine Geschichte über ein Pferd war, das frei in den Hügeln herumläuft. Sie fügte hinzu: „Ich liebe Pferde. Ich finde, es sind so herrliche, wunderschöne, elegante Tiere. Sie haben so viel Kraft und Stärke und doch Weichheit und Weiblichkeit.“ Sie wies außerdem darauf hin, wie wichtig es ist, mit Tieren und dem Planeten in Kontakt zu treten, und sagte: „Das ist es, was uns letztendlich dabei helfen wird, sie für zukünftige Generationen zu schützen. Wir können nicht wirklich so narzisstisch und individualistisch sein, wenn wir glauben, dass wir ohne eine Art Gemeinschaft mit dem, was um uns herum vor sich geht, überleben werden — mit unserer Umwelt und mit Tieren. Wir sind auch Tiere!“.

















































