
Was Frauen nicht wollen Eine Studie von LELO zeigt, was Intimität wirklich befriedigend macht

Oft fragt man sich, was dem Partner im Bett gefällt, aber viel seltener fragt man sich, was ihm hingegen nicht gefällt. Genau aus dieser Frage heraus entstand die neue Studie, die LELO bei AstraRicerche in Auftrag gegeben hat und die die Aspekte der Sexualität in der Partnerschaft analysiert, die von italienischen Frauen am wenigsten geschätzt werden. Die Umfrage liefert ein klares Bild: Das Problem betrifft nicht nur eine bestimmte sexuelle Praktik oder die Dauer des Geschlechtsverkehrs, sondern vor allem das Gefühl, nicht gehört zu werden. Die befragten Frauen beschreiben die Ablehnung einer Sexualität, die als mechanisch empfunden wird und ausschließlich auf das Vergnügen des Partners ausgerichtet ist und der emotionale Einklang fehlt. Im Gegensatz dazu zeigt sich der Wunsch nach Gegenseitigkeit, nach Rücksichtnahme auf das eigene Tempo und nach Aufmerksamkeit für die eigenen Bedürfnissen.
Hygiene, Zuhören und Mitwirken: die Grundlagen des weiblichen Lustempfindens
Die Hygiene des Partners ist das wichtigste Element für ein positives Intimleben: 81,3 % der Befragten betrachten sie als unverzichtbare Voraussetzung. Gleich danach folgt das Verhalten des Partners, das von 68,5 % der Befragten als entscheidender Faktor für die Qualität des Erlebnisses genannt wird – noch vor der sexuellen Leistung. Zu den am häufigsten kritisierten Aspekten gehört die mangelnde Aufmerksamkeit: Etwa acht von zehn Frauen geben an, darunter beim Geschlechtsverkehr zu leiden. Auch die Verantwortung für das Lustempfinden sollte nicht ausschließlich bei der Partnerin liegen: 71,4 % empfinden eine passive Haltung seitens des Partners als unangenehm, während 69,8 % die Stimulation der Klitoris als grundlegend betrachten – ein Prozentsatz, der bei Frauen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren auf 74,6 % steigt. Auch zu dominante oder impulsive Verhaltensweisen überzeugen nicht; sie werden von 65,1 % der Befragten als unerwünscht bezeichnet, ebenso wie übermäßig intensive Stöße, die von 53,6 % der Befragten als unangenehm empfunden werden.
Das ideale Umfeld? Sauber, diskret und komfortabel
Die Untersuchung zeigt, dass auch das Umfeld eine entscheidende Rolle für die Qualität des sexuellen Erlebnisses spielt. Für 50,3 % der Frauen stellt das Umfeld einen der Hauptfaktoren dar, die den Geschlechtsverkehr beeinträchtigen können. Am störendsten ist die mangelnde Sauberkeit des Ortes (70,5 %), gefolgt von mangelnder Privatsphäre (60,2 %). Öffentliche Toiletten sind bei 55,3 % der Befragten unbeliebt, während 49,6 % öffentliche oder halböffentliche Orte meiden. Insgesamt zeigt sich ein Verständnis von Intimität, das stark mit Komfort, Sicherheit und der Möglichkeit verbunden ist, den Moment ohne Angst vor Unterbrechungen oder Einmischungen von außen zu genießen. Wichtiger als der Ort an sich ist das Gefühl, geschützt zu sein.
Der Rhythmus zählt mehr als die Dauer
Eines der am weitesten verbreiteten Klischees betrifft die Dauer des Geschlechtsverkehrs. Den Forschungsergebnissen zufolge liegt das Problem jedoch weniger darin, dass der Geschlechtsverkehr zu kurz oder zu lang ist, sondern vielmehr in der mangelnden Harmonie zwischen den Partnern. 50,6 % der Frauen empfinden übermäßig lange und langweilige Geschlechtsakte als wenig angenehm, während 49,8 % solche negativ bewerten, die im Vergleich zu ihrem eigenen Tempo zu schnell sind. Noch bedeutender ist der Verlust der emotionalen Beteiligung während des Geschlechtsverkehrs, den 70,5 % der Befragten angeben. Die mangelnde Berücksichtigung des weiblichen Erregungsrhythmus stellt ein weiteres kritisches Element dar: 56,4 % beklagen eine mangelnde Berücksichtigung dieses Aspekts, 43,2 % empfinden es als unangenehm, mit der Penetration zu beginnen, bevor sie wirklich erregt sind, und 32,2 % lehnen den Druck ab, zum Orgasmus zu kommen.
LELO reagiert darauf mit dem neuen INATM Thrust
Ausgehend von den Forschungsergebnissen präsentiert LELO INATM Thrust, den neuen Rabbit-Vibrator, der entwickelt wurde, um eine intensive innere Stimulation zu bieten, die jedoch das Tempo und die Empfindungen des Körpers respektiert. Das Produkt wird unter dem Slogan „Thrust We Can Trust“ auf den Markt gebracht, der die Idee eines effektiven, aber nicht aggressiven Stosses unterstreicht. Das Gerät verfügt über die patentierte DynamicThrust™-Technologie, die variable, von der menschlichen Berührung inspirierte Bewegungen bietet und damit den für viele ähnliche Produkte typischen mechanischen Effekt überwindet. Über die dazugehörige App kann auf verschiedene Bewegungsmuster zugegriffen werden, wobei Geschwindigkeit, Tiefe und Intensität individuell angepasst werden können. Dank zweier unabhängiger Motoren lassen sich innere und äußere Stimulation kombinieren, während die Smoothrise™-Technologie für progressive und natürliche Intensitätsänderungen sorgt. INATM Thrust bietet acht Betriebsmodi, sechzehn Intensitätsstufen, ist wasserdicht, über USB aufladbar und in den Farben Schwarz und Twilight-Violett erhältlich.
Eine Studie, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht
Mehr als nur eine Liste von erwünschten oder unerwünschten Praktiken aufzulisten, verdeutlicht die Studie einen kulturellen Wandel in der Wahrnehmung der weiblichen Sexualität. Frauen wünschen sich mehr Zuhören, Gegenseitigkeit und emotionale Einbindung – Elemente, die die Qualität des Erlebnisses stärker beeinflussen als die bloße Leistung. Eine Botschaft, die dazu einlädt, Lust als Ergebnis von Aufmerksamkeit, Kommunikation und Harmonie zwischen den Partnern zu betrachten.



















































